Der Dokumentarfilm „Vivi – I’m Alive“ (25:50 Minuten) ist ein Porträt von Vivi Luisa Charlotta Haggren, einer 52-jährigen Frau. Sie wurde 1974 von einem schwedischen Paar adoptiert. Doch die Adoption hat sich als unrechtmäßig erwiesen. Eltern wie Adoptivkind wurde klar: Viví ist eines der 20.000 bis zu 50.000 Babys und Kinder, die in Chile während der Pinochet-Diktatur (1973–1990) ihren Müttern unter Vorspiegelung falscher Gründe systematisch weggenommen und zur Adoption – oft ins Ausland – freigegeben wurden.
Begrüßung: Dr. Markus Faltermeier, Amerikahaus
Leitung: Dr. Corina Toledo, Erste Vorstandsvorsitzende FKP e.V.
Mitwirkende: Esperanza Rivera Vollmer, Filmprozentin. Vivi Luisa Charlotta Haggren, Protagonistinnen: Lisa Gauffin Dahlin, schwedische Menschenrechtsanwältin und Mitarbeiterin von Amnesty International
Event venue
Amerikahaus München, Karolinenpl. 3, 80333 Munchen-Maxvorstadt, Deutschland, Munich, Germany