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Wir zeigen die Werke des Berliner Fotografen Johannes Hauser und der Illustratorin, 2D-Künstlerin und Animationsdesignerin Elina Marianchik aus Prag.Johannes Hauser – Stadt, Landschaft, Figur
Nach Ausstellungserfahrungen im Ausland zeigt Johannes Hauser erstmals in Berlin eine größere Auswahl seiner Arbeiten aus den vergangenen Jahren. Zu sehen sind überwiegend Originaldrucke auf Leinwand, auf Keilrahmen aufgezogen, die für frühere Ausstellungen entstanden sind.
Hausers Arbeiten bewegen sich zwischen Stadt- und Landschaftsräumen, Figuration und schemenhaften Bildwelten. Fotografische Ausgangspunkte werden dabei in eigenständige Bildkompositionen überführt – mal nah an der beobachteten Wirklichkeit, mal deutlich davon gelöst.
Elina Marianchik, die neben ihrer künstlerischen Tätigkeit als Tangoveranstalterin und -lehrerin arbeitet, ist spezialisiert auf digitale Kunst, Buchillustrationen, Charakterdesign und Spieleentwicklung. Ihre Arbeiten erstrecken sich über verschiedene Genres, viele ihrer persönlichen Projekte widmen sich ästhetischen Themen. Wir zeigen verschiedene Werke aus ihrem Tango-Repertoire.
Elina Marianchik ist Philologin und Illustratorin und lebt und arbeitet in Prag. Sie illustriert Bücher und schreibt derzeit ihre Dissertation über das Konzept der Angst in pseudo-kindlicher Literatur. Neben ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit tanzt und unterrichtet sie Tango Nuevo.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Marianchik die Schnittstellen zwischen textuellen und visuellen Narrativen. Sie interessiert sich dafür, wie sich Geschichten verändern, wenn sie vom Wort ins Bild übergehen, und wie ein Bild selbst zu einem eigenständigen narrativen Medium werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Erforschung komplexer und ambivalenter Emotionen – ihrer inneren Dynamik, ihrer visuellen Erscheinungsformen und der Beziehungen zwischen Figuren.
Tango ist eine der wichtigen Inspirationsquellen für ihre Arbeit. Sie fasziniert die große Bandbreite emotionaler Zustände, die im Tanz entstehen, ebenso wie die Möglichkeit, diese nicht durch Worte, sondern durch Bewegung, Gestik, Körperhaltung und die Interaktion zwischen Körpern auszudrücken.
Viel Freude beim Entdecken der Räume jenseits des Alltäglichen.
Um 19 Uhr beginnt der Soundcheck für das anschließende Konzert um 20 Uhr:
SaddìCURRAO: Berlin meets Toscana (Pop, Ska, Reggae & Folk Jazz)
Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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Event venue
Ystader Str. 10, 10437 Berlin, Germany, Ystader Straße 10, 10437 Berlin, Deutschland, Berlin, Germany
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