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𝗣𝗼𝗱𝗶𝘂𝗺𝘀𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻: 𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘥𝘦, 𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 – 𝘋𝘦𝘪𝘯𝘥𝘶𝘴𝘵𝘳𝘪𝘢𝘭𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘌𝘯𝘦𝘳𝘨𝘪𝘦𝘪𝘯𝘧𝘳𝘢𝘴𝘵𝘳𝘶𝘬𝘵𝘶𝘳𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘦𝘶𝘳𝘰𝘱𝘢
𝗗𝗮𝘁𝘂𝗺: Dienstag | 01.12.2026 | 18:30 Uhr
𝗢𝗿𝘁: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien
𝗜𝗻𝗳𝗼 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻: Eintritt frei | 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 unter: https://forms.cloud.microsoft/e/qSGRvV7c9u
In der Podiumsdiskussion 𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘥𝘦, 𝘞𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 – 𝘋𝘦𝘪𝘯𝘥𝘶𝘴𝘵𝘳𝘪𝘢𝘭𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘌𝘯𝘦𝘳𝘨𝘪𝘦𝘪𝘯𝘧𝘳𝘢𝘴𝘵𝘳𝘶𝘬𝘵𝘶𝘳𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘦𝘶𝘳𝘰𝘱𝘢 stehen die ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Wandels von fossilen zu neuen Energieinfrastrukturen im Mittelpunkt.
Der Rückbau von Kohleinfrastrukturen hinterlässt Wunden – doch auch der Aufbau nicht-fossiler Energieinfrastrukturen greift in Landschaften und soziale Strukturen ein. Ob Zeche oder Windpark, Stromtrasse oder Umspannwerk: Auf- und Rückbau von Energieinfrastrukturen prägen Ökologien und Gesellschaften. Welche Spuren hinterlassen diese Prozesse in Mitteleuropa? Welche Kontinuitäten zeigen sich zwischen fossiler und postfossiler Ära? Wer trägt die Kosten, wer die Gewinne?
Diesen Fragen gehen 𝗠𝗮𝗿𝘁𝗮 𝗧𝗼𝗺𝗰𝘇𝗼𝗸 (Schlesische Universität Katowice) und 𝗝𝗼𝗵𝗮𝗻𝗻𝗲𝘀 𝗪𝗮𝗵𝗹𝗺𝘂̈𝗹𝗹𝗲𝗿 (GLOBAL 2000) im Gespräch nach – mit Beispielen aus Polen und Österreich, zwischen Erinnerung an die industrielle Vergangenheit und den sozialen Herausforderungen der Energiewende.
Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsserie 𝗖𝗮𝗿𝗯𝗼𝗻𝗖𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿𝗲𝘀𝘅𝗖𝗘 der Universität Wien, in Kooperation mit dem Polnischen Institut Wien statt.
𝗠𝗼𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: Anna Seidel (Universität Wien)
𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗲: Englisch
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𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿: Universität Wien, Institut für Slawistik
𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿: Polnisches Institut Wien
𝗙𝗼𝘁𝗼: CarbonCulturesxCE © Anna Seidel, Universität Wien
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Event venue
Am Gestade 7, 1010 Wien, Austria, Am Gestade 7, 1010 Wien, Österreich, Wien, Austria
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