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Demierre/Erb/Lonberg-HolmJacques Demierre (p), Christoph Erb (ts, ss) & Fred Lonberg-Holm (vcl, elec)
Das neu formierte Trio mit Jacques Demierre, Christoph Erb und Fred Lonberg-Holm vereint drei spannende Stimmen der improvisierten Musik. In dieser Konstellation treffen unterschiedliche musikalische Hintergründe und ästhetische Ansätze aufeinander und verschmelzen zu einem dichten, vielschichtigen Klangkörper. Eine besondere Verbindung besteht bereits zwischen Erb und Lonberg-Holm, die im Duo Screw & Straw seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Diese gewachsene Interaktion bildet eine spannende Grundlage für die Erweiterung zu diesem Trio, für kompromisslose Improvisation steht.
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Albumtaufe “People Do Strange Things”
Boomslang Records 2026
Two Dogs
Beat Keller (g, voc) & Joke Lanz (turntables, voc)
Es wird behauptet, Gitarren-Multitasker Beat Keller und Extrem-Turntabelist Joke Lanz wären zwei Schweizer mit einem Koffer in Berlin. Doch das ist nur eine geschickte Tarnung. In Wirklichkeit sind sie zwei Ausserirdische, die sich hin und wieder einen Abstecher auf den Planeten Erde gönnen. Da mischen sich zwei Intergalakten, die noch nie mit Erd-Musik in Berührung gekommen sind, unter die kunst- und kulturbeflissene Menschheit, lauschen dieser die Maximen ihrer Klangkunst ab und versuchen nun ihrerseits von allen Vorurteilen, Kategorien und Hierarchien befreit alles, was ihnen unter die Ohren gekommen ist, in einen Topf zu werfen. Das Ergebnis führt nun auf einen Schlag all jenes ad absurdum, was wir bislang über Musik zu wissen glaubten.
Im New Yorker No-Wave der späten siebziger, frühen achtziger Jahre nannte man ähnliche Ansätze um Arto Lindsay, James Chance oder Christian Marclay mangels Alternativen Fake Jazz, doch diese Erdlinge waren ja auch nur in ihren terrestrischen Limits gefangen. Ganz anders TWO DOGS. „People Do Strange Things“ ist nicht einfach nur ein Fake, es ist der Fake eines Fakes eines Fakes eines Fakes und immer so weiter, und damit die genialste und genuinste Schöpfung, die in zehntausend Jahren Musik je hervorgebracht wurde. Nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger. (Wolf Kampmann)
Türe 20 Uhr | Programm 20:30 Uhr
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Das Institut, Elisabethenstrasse 14a,Zürich, Switzerland, Zurich
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