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Die erste Ausgabe des Fvcked Up Friends Fest steht vor der Tür und bringt zusammen, was zusammengehört:Death und Grind von gestern bis heute, alte und neue Freunde und vermutlich bis ziemlich sicher das eine oder andere Spassgetränk zu viel. Am 30. Oktober wartet ein langer Abend mit herzhaftem Geballer in bester Gesellschaft.
Chömed, Büsis - Es wird räudig..!
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• 20.00 Doors
• 20.30 – 00.30 Shows
• Tickets: https://www.tinyurl.com/fvff-fest
• Menschen ohne digitale Bezahlungsmöglichkeiten können
Tickets per Mail reservieren: [email protected]
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SKELETON GRINDER
https://www.bandcamp.com/skeletongrinder
Skeleton Grinder sind keine zufälligen Gäste aus dem hohen Norden.
Am Bass steht einer, der tief im lokalen Underground verwurzelt ist. Seine Spuren reichen von den frühen Tagen von Oral Fistfuck und Black Sputum bis in die visuelle Welt von Petrale.
Die Band aus Tromsø verkörpert den rohen, unerbittlichen Geist der goldenen Death Metal-Ära der 90er. Mit rostigen Nägeln in den Verstärkern reissen sie die Pforten der Hölle aus den Angeln und liefern vernichtende Riffs, hallenden Gesang und eine gehörige Portion Aggression.
Ungeschliffen, feindselig und fest im klassischen Death Metal verwurzelt – Eine unverblümte Hommage an das Underground-Ethos, das den frühen Death Metal geprägt hat.
ORAL FISTFUCK
https://www.youtube.com/@oralfistfuck
Das 20-Jährige verpasst? Kann man mal machen.
Insbesondere, wenn man Oral Fistfuck heisst und es ein Jahr später dafür umso fetter zelebriert werden kann.
OFF terrorisieren die lokale und internationale Death-Metal-Szene seit 2005 – Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.
OFF steht für Brutalität, Geschwindigkeit, Innovation und Fortschritt – Ohne dabei die Qualitäten der alten Schule ausser Acht zu lassen.
Auch textlich heben sich die Wintis deutlich vom Genre-Einheitsbrei ab;
Statt auf den üblichen Splatter-Kram aus Blut, Gedärmen und Gewalt zu setzen, widmen sich OFF der Mystik und Magie von Crowley bis Abramelin.
Mantras, abstrakte Konstrukte und spirituelle Themen treffen auf kompromisslosen Death Metal und verleihen der Band auch lyrisch ein unverwechselbares Profil.
RECTAL DEPRAVITY
Die vier Freaks aus «es war einmal-Ausserschwyz» spielen „Totally Retarded Slampornality“, tragen dabei erstaunlich schöne Klamotten und sehen dabei allgemein besser aus, als man es vom Genre erwarten würde.
Musikalisch geht es schnell, laut und nicht besonders zimperlich zur Sache. Dazwischen bleibt gerade genug Zeit, um sich zu fragen, was hier eigentlich passiert.Live funktioniert das Ganze besonders gut. Und bald auch auf Platte.
Poliert schonmal die Hirnzellen und macht Euch bereits auf etwas Tanzschuhvernichtung.
DITCH WARDEN
https://www.youtube.com/@DitchWarden
Who the fvck is Ditch Warden!?
Ditch Warden machen Beer Bunker Blues – nur schneller und räudiger. Ein gottlos eskalationsfreudiger Mix aus Metal irgendwo zwischen Thrash, Death und Grindcore, mit einer semigesunden Portion Selbstzerstörung.
Das Trio aus der Ostschweiz macht aus seinem Hang zu Geballer und Alkohol kurzerhand eine Bandidentität und liefert Euch mit seinem Lärm die besten Gründe, am darauffolgenden Tag das Leben komplett infrage zu stellen.
Und falls mal einer von der Bühne kippen sollte sind zum Glück genügend spontane Troubleshooter vor Ort, um das Ding zu schaukeln.
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Event venue
Gaswerk, Untere Schöntalstrasse 19, 8406 Winterthur Zürich, Schweiz, Winterthur, Switzerland
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