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„Was Bach verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen! (Eduard Melkus) Darf man Kunstwerke auseinandernehmen und für eigene Zwecke verarbeiten? Ist das Blasphemie oder künstlerische Freiheit? Was geschieht, wenn ein Werk seine ursprüngliche Besetzung verlässt und in neuer Klanggestalt erscheint?Durch Bearbeitung entsteht neues Repertoire – und welche künstlerischen Entscheidungen stehen dahinter? Werke wie Schuberts Fantasie f-Moll D 940, Bachs Sonate a-Moll BWV 1003, Brahms’ Sonate e-Moll und das Schumann Cellokonzert erklingen im Original und in teils mehreren Bearbeitungen unmittelbar nebeneinander. Gemeinsam mit Studenten aus den Klassen für Cello, Violine, Flöte und Klavier macht Stosiek hörbar, wie Perspektivwechsel ein Werk verändern können: mit Lucia Rauchenberger und Bianca Iannuccelli, Flöte, Svitlana Klinkova, Violine, Miloš Stosiek, Marigona Komani und Lida Limmer, Violoncello, Kristin Sophie Hütter und Mijail Saprychev Klimov, Klavier.
Veranstaltung im Rahmen des EEK-Festivals der KUG.
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Event venue
Kunstuni Graz KUG, Leonhardstraße 15, 8010 Graz, Österreich, Graz, Austria
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