About this Event
Ein kollektives Erkunden von Rhythmus, Improvisation, Austausch und gemeinsamem Hören.
Wonach klingen Geschichten von Entwurzelung, Ausbeutung, Transformation und Wiederbegegnung, wenn diese beiden Pflanzen musikalisch Zeugnis ablegen könnten? Würde es wie Berliner Jazz, eine Runde Samba oder eine peruanische Jarana klingen?
In diesem Workshop unternehmen wir einen kurzen Streifzug durch die Geschichten von Kaffee und Kakao, die uns als Ausgangspunkt und Impuls dienen, um die Musikinstrumente der des Goethe-Instituts in der Heinrich-Böll-Bibliothek in Pankow zu erkunden, auszuprobieren und spielerisch zu nutzen.
Es entsteht eine offene Session, bei der alle willkommen sind, gemeinsam mit Klang, Körper und Erinnerung zu experimentieren. Teilnehmer*innen werden gebeten, ihre eigenen Instrumente zur Session mitzubringen (falls vorhanden).
Das Programm wird von einer Verkostung der Früchte beider Pflanzen begleitet, die Ursprung und Anlass dieses Treffens sind.
Mit Rubén Manuel (Künstler, Kulturproduzent und Forscher)
Gast: Laura Robles (Improvisatorin, Komponistin, Multi-Instrumentalistin und Forscherin)
Bannerbild: ©Goethe-Institut
Event Venue & Nearby Stays
Heinrich-Böll-Bibliothek, Greifswalder Straße 87, Berlin, Germany
USD 0.00











