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Diskussion mit FilmausschnittenDIE ERMITTLUNG. Über Auschwitz-Prozesse, Holocaust und die Grenzen der filmischen Darstellbarkeit
Gespräch mit Filmregisseur RP KAHL und YVES STEICHEN, Filmhistoriker
Wie lässt sich der Holocaust im Film darstellen? Seit den ersten Bildern aus den befreiten Todesfabriken stellt diese Frage Filmschaffende, Historiker*innen und letztlich das Publikum selbst vor moralische Herausforderungen. Von den dokumentarischen Aufnahmen der Alliierten über Alain Resnais' "Nuit et brouillard" (1956) und Claude Lanzmanns "Shoah" (1985) bis hin zu Steven Spielbergs "Schindler's List" (1993), László Nemes' "Son of Saul" (2015) und Jonathan Glazers "The Zone of Interest" (2023) – das Kino hat über Jahrzehnte hinweg immer wieder neue Wege gesucht, sich dem Holocaust anzunähern.
Der Abend lädt ein zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Herausforderungen der filmischen Holocaust-Darstellung. Ein einleitender Vortrag ordnet das Werk in den filmhistorischen Kontext ein, bevor Regisseur RP Kahl im Rahmen eines Gesprächs mit Filmhistoriker Yves Steichen Einblicke in seine künstlerische Herangehensweise gewährt.
in deutscher Sprache
Eintritt frei
Anmeldung erwünscht : [email protected] | (+352) 49 04 43-1
Organisation : Institut Pierre Werner, Zentrum fir politesch Bildung, Centre national de l'audiovisuel (CNA)
Unterstützung : Cinémathèque de la Ville de Luxembourg, neimënster
Die Veranstaltung wird durch das Ifen zertifiziert.
Mehr Infos : www.ipw.lu
#Auschwitz #Auschwitzprozesse #holocaust #shoa #film, #dieermittlungfilm #RPKAHL
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Event Venue
28, rue Münster, 2160 Luxembourg, Luxembourg
Tickets
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