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Vorkriegsoldtimer sind mehr als Fahrzeuge:Rollende Zeitzeugen, die Eleganz, Handwerkskunst und Charakter vereinen. Jedes Detail erzählt Geschichte, vom handgefertigten Holzarmaturen-brett bis zum typischen Motorsound.
Das Fahren solcher Klassiker erfordert Gefühl und Hingabe. Keine Servolenkung, keine Elektronik – reines Können zählt.
Die resultierende Fahrtreue ist der Reiz: Man spürt die Technik, wird Teil der Maschine.
Die Gemeinschaft der Vorkriegsfahrer ist einzigartig: Austausch auf Ausfahrten, Unterstützung in der Werkstatt, gemeinsames Bewahren der Automobilkultur.
Beispiele für frühe Richtungsänderungen im Automobilbau
1886–1900, Daimler/Motorrad-Dynastie: Erste Serienmotoren und die Idee des Antriebes von vorne. Daimlers früheste Fahrzeuge zeigen schon das Bestreben nach mehr Leistung bei gleichem Gewicht.
1900er, Peugeot/Opel: Verfeinerte Karosserien (offene Tourenwagen, Cabriolets) und bessere Ventilsteuerungen – mehr Fahrkomfort und Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz.
1908, Ford/Opel: Schlankere Linien und aerodynamische Konturen prägen die Straßenbild-Ästhetik; Serienproduktion wird praktikabler und erschwinglicher.
1910er, Chevrolet/Benz: Massenproduktion nimmt Fahrt auf; standardisierte Teile erleichtern Reparaturen und Alltagstauglichkeit.
1912–1914, Mercedes/BMW: Verbesserte Achskonstruktionen und längere Radstände erhöhen Stabilität; leichteres Handling bei Spur und Federung.
1920er, Rolls-Royce/BMW/Opel: Elektrik wird wichtiger (Beleuchtung, Zündung); Kupplung und Getriebe werden robuster, was Fahrkomfort steigert.
1920er/1930er, Audi/Austin/Fiat: Erste Schritte zum Vorderradantrieb; Federungssysteme verbessern die Straßenlage auch auf kleineren Modellen.
1930–1939, Mercedes-Benz/ BMW/Bugatti: Aerodynamik gewinnt Design-prinzip; synchrone Viergang-Getriebe werden gängig; Trommelbremsen bleiben zuverlässig, elektrische Starter erleichtern das Loslegen.
1936–1939, VW/Opel/Bentley: Serienreife von stabileren Monocoque-/Semi-Monocoque-Strukturen in einigen Marken; moderne Motorentechnik und Kraftstoffeinspritzversuche prägen Prototypen.
Wir freuen uns, bei unserer Veranstaltung am 7. Juni alle Vorkriegs-Ikonen und andere Oldtimer bis Baujahr 1996 begrüßen zu dürfen. Bei jedem „Rheingauer Oldtimer Picknick“ sind neben den Fahrzeugen für die „Spotlight“-Sonderfläche ausdrücklich alle Arten und Marken von Autos, historischen Rollern und Motorrädern willkommen.
Wie immer freuen wir uns auch über euer Picknick-Equipment, zeitgenössische Kleidung und Accessoires, die der Veranstaltung eine ganz persönliche Note verleihen.
Wir bitten darum, die Getränke künftig vor Ort zu kaufen, damit unser Event eine Win-Win-Situation für unseren Gastgeber, das Weingut Baron Knyphausen, bleibt.
Gegen Spende gibt es an unserem Stand neben Wimpeln und anderem auch unsere limitierten „Jubi“-Emaille-Tassen. Spenden könnt ihr auch einfach in den roten Kanister am Stand werfen.
Der Draiser Hof (https://www.baron-knyphausen.de) bietet neben Gutshotel und Vinothek auch die Weinlounge und verwöhnt uns mit erlesenen Tropfen und leckeren Speisen.
Für alle, die von weiter herkommen und das Wochenende hier in der Umgebung verbringen möchten, hier eine kleine Auswahl an Unterkünften:
JULIAS Gutshotel:
www.julias-gutshotel.de, [email protected], 06123-9349954
Hotel Schloss Reinhartshausen Betriebs GmbH:
www.hotelschloss-reinhartshausen.de, [email protected], 06123-7019494
Hotel Tillmanns:
www.Hotel-Tillmanns.de, [email protected], 06123-92330
Landsitz Kammerburg anno 1912 GmbH:
www.landsitz-kammerburg.de, [email protected], 06726-8076461
Hotel Kloster Eberbach:
www.kloster-eberbach.de/de/vor-ort/hotel, [email protected], 06723-9178240
oder über das Touristenbüro der Stadt Eltville: www.eltville.de/freizeit-tourismus/aufenthalt-service/uebernachten/
Euer ROP-Team
Udo und Reinhard
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Event Venue & Nearby Stays
1141 wein lounge gutspark, Jahnstraße 12, 65346 Eltville am Rhein, Deutschland, Mainz, Germany
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