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Wo Mozart draufsteht, ist nicht immer Mozart drin! Die Musikgeschichte ist voller Fälschungen, „gestohlener“ Melodien und sogar vollständig frei erfundener Komponist*innen. So stammt auch das Violinkonzert in D-Dur (KV Anh. C 14.05) von einem musikalischen „Trittbrettfahrer“. Marius Casadesus arrangierte 1931 einige Mozart-Fragmente zu einem Violinkonzert, und gab es als neu entdeckte Komposition des zehnjährigen Wolfgang Amadé Mozart aus. Auch dass es am Versailler Hof entstanden und Prinzessin Adelaide von ihrem „sehr ergebenen und sehr kleinen Diener“ gewidmet sein soll, ist reine Erfindung.
Der Schwindel flog erst 1977 bei einem Urheberrechtsstreit auf – denn auf die Tantiemen wollte Casadesus dann doch nicht verzichten…
Buchtitel mit "W. A. Mozart, Violinkonzert"
Die Veranstaltung „Mozarts „erstes“ Violinkonzert? Eine Fälschung!“ am 14. Juli 2026 wird nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events ausgerichtet.
Wir ersuchen Sie daher um eine klimaschonende Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Unser Veranstaltungsort ist barrierefrei und fußläufig in wenigen Minuten von Stephansplatz (U1, U3), Karlsplatz (U2, U4), Burgring (1, 2, 71, D), Albertinaplatz (Citybus 2A) erreichbar.
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Event Venue
Josefsplatz 1, 1010 Vienna, Austria, Josefsplatz 1, 1010 Wien, Österreich, Wien, Austria
Tickets
Concerts, fests, parties, meetups - all the happenings, one place.




