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Das Rad ist nicht alleine wegen der Geschmeidigkeit in der Körpervorderseite und Kraft in der Körperrückseite, die es erfordert, eine anspruchsvolle Haltung für den Praktizierenden und alle Lehrenden - sondern auch wegen der knöchernen Kompression - da es gleich vier Kompressionspunkte gibt: Handgelenke, Schulter, Hüfte und Lendenwirbelsäule. Drei davon kann man umgehen, einen nicht. Wenn unsere Dornfortsätze in der Lendenwirbelsäule hinten aneinander stossen, geht es für uns nicht weiter in die Rückbeuge. Das führt dazu, dass Hände und Füße weiter auseinander rutschen und das Rad flacher wird. Das ist eigentlich kein Problem - hat aber Auswirkungen auf unsere Schultern und Handgelenke. Die Kompression wird da verstärkt, der Winkel zw. Handgelenk und Unterarm wird immer spitzer, je weiter Arme und Füße voneinander entfernt sind.
Das lässt sich beheben mit einer Winkelveränderung durch den Einsatz von gegen die Wand gestellten Klötzen wie auf dem Bild oben. Probiert das mal aus, ganz vielen Übenden hilft dieser simple Hilfsmitteleinsatz extrem! Die Kompression in der Hüfte hinter könnt ihr ganz einfach umgehen, indem ihr eure Beine etwas weiter auseinander nehmt.
Wer mehr über den individuellen Knochenbau lernen möchte und über all die Möglichkeiten, die wir haben, um mit den Limits, die uns unser Körper setzt, umzugehen, kann in unserem Yin & Yang Modul (Modul 2 unseres Yin Yoga TT 2026) oder in dem nächsten Durchgang unserer DBYA 500er 2 Jahres Yogalehrer:innen Ausbildung ab Mai 2026 sehr viel mehr darüber lernen. Beide Ausbildungen finden hybrid statt.
Mehr Infos dazu bekommt ihr bei unserem Info-Termin zur 2 Jahres Ausbildung ab Mai 2026 am Fr. 17.4. um 18.30 Uhr. Wer da keine Zeit hat - schreibt mir gerne an: [email protected].
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Egenolffstr. 13 HH, Frankfurt am Main, Egenolffstraße 13, 60316 Frankfurt am Main, Deutschland, Frankfurt, Germany
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