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✖️Friedberg✖️Mit ihrer eskapistischen Mischung aus Post-Punk, Alt-Rock und verführerischem Pop-Songwriting ist Friedbergs Sound wie geschaffen für eine Nacht im Freien: „I hear the trees applaud as we ride by“. Das Projekt selbst entstand aus der Vision, einen völlig neuen Sound für die in London lebende Anna Friedberg (Autorin, Gesang, Kuhglocke, Gitarre und noch mehr Kuhglocke) zu kreieren.
Unterstützt von einer hervorragenden Besetzung von Musikerinnen, Emily Linden (Gitarre, Gesang), Cheryl Pinero (Bass, Gesang) und Laura Williams (Schlagzeug), entwickeln sie genau das. Musik, die einem sofort vertraut ist, aber auch wie nichts, was man je zuvor gehört hat. 2019 veröffentlichte Friedberg erstmals Musik in Form von zwei viel beachteten Singles, welche umgehend die Aufmerksamkeit aller auf sich zogen, die sie hörten. Innerhalb des letzten Jahres ist das Quartett weiter zusammengewachsen, hat mit seinen unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten experimentiert, seinen unverwechselbaren Sound verfeinert und seine bereits hochgelobte Live-Show ausgefeilt.
✖️Get Jealous✖️
Egal ob man sie jetzt Pop, Punk, einschüchternd, einladend, erfrischend oder viel zu ernst findet: Get Jealous haben bisher noch Jede*n zur/m gefesselten Zuhörer*in konvertiert. Selbst vehemente Szene-Verweigerer*innen, die dachten, dass sie Punk so gar nicht mögen. Wannabe-Skater Marike (she/her), Drummer Marek (he/him) und Frontbitch Otto (they/them) sind in ihrem prägnanten und energetischen Sound inspirativ im Spagat zwischen den musikalischen Jugendjahren der Regrettes und sämtlichen Disney-Theme-Songs unterwegs. Die kurzen, lauten Punktunes münden regelmäßig in catchy Popmelodien, während Ottos Lyrics die zerrüttete Gesellschaft rezitieren & Anstoß für inner-monologen Diskurs sind. Skurril poetische Pöbelromantik auf einem mit Finesse garnierten Gerüst aus preschenden Drums, wummerndem Bass & Shouts. Mit ihrer Fusion aus Skate-Punk und Pop sind Get Jealous das ehrliche Herrengedeck serviert auf einem rosa-melierten Glitzertablett.
✖️Lilla Blue✖️
Die Augsburger Femme-Band Lilla Blue bringt eine große Palette an Farben mit auf die Bühne, vom gedeckten dunkelblau bis zum strahlendsten Violett. Als leises Akustik-Soloprojekt gestartet wuchs die Augsburger Band Schritt für Schritt zum Quintett. Ein sehnsüchtiges Cello und ein filigranes E-Piano schweben über die treibende Rhythmussektion, warm glimmende Fenderröhren geben den überraschenden Gitarrenakkorden einen warmen Crunch und lassen die dunkle, vereinnahmende und umarmende Gesangsstimme fliegen. Lilla Blue spielen Folk, aber mit Druck, sie haben Popappeal, aber nichts mit Formatradiosongs am Hut und an jeder Ecke blitzt die Farbe heraus, mit der alles begann und auf die alles hinausläuft: der Blues.
✖️Nivis✖️
Die damals gerade 16jährige Fjolla gründet 2020 mit Johannes die Indiepop-Band Nivis. Fjollas einzigartig samtige Stimme prägt den Klang von Nivis, der auf klassische Indiegitarren genauso setzt, wie auf sorgfältig kreierte Synthesizer Sounds.
Während der Corona-Einschränkungen produzieren die beiden über 20 Songs, neun davon sind bisher auf Spotify erschienen. Die Texte sind von Selbstzweifel und Melancholie durchzogen aber von einer Authentizität, die nur den Schluss zulässt, dass es sich um persönliche Erfahrung handelt. „We write sad songs about sad stuff. Have fun with it.“
✖️Gundalee✖️
Wenn Melancholie echte Freude auslöst und durch ihre einzigartige Überzeugungskraft nur noch tiefer in die Emotionen eintaucht, dann ist man Gast in der höchst musikalischen Welt von Gundalee. Die zwei jungen Wahl-Augsburgerinnen schreiben Songs aus ihrem Leben, Songs mit großen Gefühlen, die jedoch keine Sekunde mehr wollen, als eine Geschichte zu erzählen. Das Singer-Songwriter Duo ist im Folk-Pop zuhause, bleibt dabei aber experimentell und lässt oft eine kleine Brise Country erkennen, die aber weder schnulzig, noch von Klischees überladen ist. Gundalee steht für ein neue Gegenwart, die die Liebe zu vergangen Zeiten zeigt und sie zärtlich mit in unser „Jetzt“ nimmt, wo sie sich dann in Zufriedenheit niederlässt um zu erkennen, dass beides, das Alte und das Neue, wunderschön ist.
kunstWERK open air
Preisträger des Augsburger Roy Preis 2022. Ein Eventhighlight im Augsburger Stadtsommer. 2020 als stream gestartet, über die letzten beiden Jahre weiterentwickelt, findet das kunstWERK open air auch dieses Jahr wieder am Gaswerk statt. Das Gaswerksgelände als zentralen Ort für Kunst, Kultur- und Kreativwirtschaft zu etablieren, haben sich die Veranstalter zum Ziel gemacht. Auch diesen Sommer erwartet euch 16 Tage lang ein breites Spektrum an Events. Von Konzerten über Comedy, Poetry Slam, Lesungen und Dayraves ist innerhalb der 16 Spieltage im Juli einiges geboten. Neben der Festival Bühne liegt ein Schwerpunkt auf Gastronomie und Kunsthandwerk. Regionale Gastronomiepartner versorgen euch mit hochwertigem Streetfood und über den Bauwagen von „Herr Brand“ bekommt ihr durchgehend die besten Weine und Drinks ausgeschenkt. Das Genreübergreifende Angebot richtet sich an jede Alters- und Zielgruppe.
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Event Venue
kunstWERK Open Air, Am Alten Gaswerk 1,Augsburg, Germany
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