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Friedrich Engels' Leben zu erzählen bedeutet, vom Aufstieg der deutschen und der europäischen Arbeiterbewegung zu berichten. Das Wuppertal galt seit dem Auftreten von Ferdinand Lassalle als die Hochburg der Sozialisten im Rheinland. Im Wuppertal wurden immer wieder Arbeitervertreter in den Reichstag gewählt. Hier war der Sitz der SPD-Bezirksleitung für die Preußische Rheinprovinz. Wuppertaler Sozialdemokraten wie Hugo Hillmann und Carl Eberle standen in Kontakt mit Friedrich Engels. Der Anwalt Hugo Landé und Emil Müller gehörten gemeinsam mit Friedrich Engels zu den Autoren des Erfurter (SPD-) Programms. Reiner Rhefus führt durch das Luisenviertel und die Elberfelder Nordstadt und berichtet am Beispiel des Wuppertals vom Aufstieg der sozialistischen Arbeiterbewegung und von der Rolle, die Friedrich Engels dabei einnahm.Die eineinhalbstündige Führung "Engels und die Elberfelder Arbeiterbewegung" mit maximal 15 Teilnehmern beginnt sonntags am 15. August um 14.00 Uhr, Treffpunkt ist der Laurentiusplatz (vor der Laurentiuskirche). Die Teilnahme kostet 8,00 Euro pro Person.
Die Teilnehmerzahl pro Gruppe ist zur Zeit auf 15 Personen begrenzt. Der Mindestabstand von 1.50 Metern ist einzuhalten, der Mund-Nasen-Schutz kann jedoch während der Stadtführung abgenommen werden (Bedingung: Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Teilnehmern wahren!). Ein negativer Schnelltest oder eine Impfbescheinigung ist nicht erforderlich.
Für die Teilnahme an Stadtführungen müssen vorab Tickets über das Ticketsystem Wuppertal Live gebucht werden:
https://www.wuppertal-live.de/User/888
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Event Venue
Laurentiusplatz, Laurentiusplatz, 42103 Wuppertal, Germany, Wuppertal
Tickets
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