About this Event
Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen.
In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten.
Diese und weitere Ergebnisse diskutieren wir mit Amelie Nickel, Co-Autorin der Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Fraktionssprecher für Rechtsextremismus, sowie mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft. Dabei gehen wir der Frage nach, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen für Schleswig-Holstein ergeben und welche Handlungsoptionen daraus folgen.
Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin.
Eine Kooperation mit dem .
Hinweis: Eine Anmeldung auf unserer ist erforderlich!
Weitere Informationen über die Mitte-Studie (Methoden, Autor*innen, Ergebnisse) finden Sie hier: .
Event Venue & Nearby Stays
Willy-Brandt-Haus Lübeck, Königstraße 21, Lübeck, Germany
USD 0.00






