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In der Nacht des 18.Janaur 1996 brannte das Asylbewerberheim in der Hafenstraße 52 in Lübeck. 10 Menschn starben, 38 wurden zum Teil schwer verletzt. Noch in der Tatnacht wurden vier Neonazis aus Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) festgenommen, die zum Zeitpunkt des Brandes in der Nähe des Hauses waren. Es folgt ein Ermitllungsverfahren mit Indizienbeweisen, das sich allerhand Pannen leistet. Die Beweismittel für die deutsche Täterschaft reichen nicht aus. Anfechtungen der Verfahrenseinstellung werden 2002 endgültig abgewiesen.Der Film Tot in Lübeck von Lottie Marsau und Katharina Geinitz dokumentiert die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft nach der bis heute nicht aufgeklärten und als rechter Anschlag anerkannten Tat. Sie lasse in ihrer Dokumentatiton ausführlich den Staatsanwalt und Safwan Eids (der unschuldigt beschuldigt wurde) Verteidigerin zu Wort kommen.
In Erinnerung an die 48 Menschen aus dem Haus in der Hafenstraße 52. Keiner der Menschen lebte in diesem Haus freiwillig.
Françoise Makodila Landu, 33 Jahre
Christine Makodila, 17 Jahre
Miya Makodila, 14 Jahre
Christelle Makodila Nsimba, 8 Jahre
Legrand Makodila Mbongo, 5 Jahre
Jean-Daniel Makodil Kosia, 3 Jahre
Monique Maiamba Bunga, 27 Jahre
Nsuzana Bunga, 7 Jahre
Sylvio Bruno Comlan Amoussou, 27 Jahre
Rabia El Omari, 17 Jahre
Kein Vergeben. Kein Vergessen.
Film "Tot in Lübeck", 14.10.26, im Karo ab 19 Uhr.
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Event Venue & Nearby Stays
Reuterstraße 9, 28217 Bremen, Germany, Reuterstraße 9, 28217 Bremen, Deutschland, Bremen, Germany
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