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𝗦𝗰𝗵𝗶𝗰𝗸𝘀𝗮𝗹𝘀𝗸𝗹ä𝗻𝗴𝗲𝗪𝗲𝗿𝗸𝗲
𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗼𝗿𝗼𝗱𝗶𝗻 Eine Steppenskizze aus Mittelasien (7’)
𝗥𝗲𝗶𝗻𝗵𝗼𝗹𝗱 𝗠𝗼𝗿𝗶𝘁𝘇𝗲𝘄𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵 𝗚𝗹𝗶è𝗿𝗲 Hornkonzert B-Dur op. 91 (26’)
𝗣𝗷𝗼𝘁𝗿 𝗜𝗹𝗷𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵 𝗧𝘀𝗰𝗵𝗮𝗶𝗸𝗼𝘄𝘀𝗸𝘆 Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 (50’)
𝗛𝗼𝗿𝗻 Christoph Eß
𝗖𝗵𝗲𝗳𝗱𝗶𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁Martijn Dendievel
𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗻𝗳ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴: 18:30 Uhr im oberen Festsaalfoyer
Mit „Eine Steppenskizze aus Mittelasien“ eröffnet Chefdirigent Martijn Dendievel das 7. Symphoniekonzert der Hofer Symphoniker am Freitag, 20. März 2026, um 19.30 Uhr im Festsaal der Freiheitshalle. Alexander Borodins populäres programmatisches Werk bringt ein „friedliches russisches Lied“ und „eine morgenländische Weise“ miteinander in einen musikalischen Dialog.
Es folgt eine Perle des Hornrepertoires: In Reinhold Glières klangschönem Hornkonzert B-Dur op. 91 ist Christoph Eß als Solist zu erleben. Er ist Preisträger unter anderem des ARD-Wettbewerbs. Allein sieben Sonderpreise erhielt er beim Wettbewerb „Prager Frühling“ 2007. Seit 2007/2008 ist er Solo-Hornist der Bamberger Symphoniker.
„Per aspera ad astra“ („durch Mühsal zu den Sternen“) bewegt sich die Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64 von Pjotr I. Tschaikowsky. Diese Deutung kann man sowohl auf den Ausdrucksgehalt der Musik beziehen als auch auf die Werkgeschichte. Denn obwohl der Komponist mit seiner Fünften nicht vollkommen zufrieden war, zählt sie inzwischen zu den Lieblingsstücken der Konzertbesucher. Von den einprägsamen, prachtvollen Themen und den schwelgerischen Melodien kann sich das Hofer Publikum im zweiten Teil des 7. Symphoniekonzerts mitreißen lassen.
𝗧𝗶𝗰𝗸𝗲𝘁𝘀 ab € 31
𝗦𝗰𝗵ü𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 (bis 26 Jahre) 50%
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Event Venue & Nearby Stays
Kulmbacher Str. 4, 95030 Hof, Germany, Kulmbacher Straße 4, 95030 Hof, Deutschland, Hof, Germany
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